Terror

Aus Stupidedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Was ist denn mit dem Bild los?
Hilfe zu Bildern!

Bilder überprüfen!
Dieser Artikel benötigt Hilfe bei seiner Illustration. Entweder funktioniert ein ehemals eingebundenes Bild nicht mehr oder die Formatierung ist nicht schön (also die Bilder sind nicht schön positioniert, bzw. zu groß oder zu klein). Ebenfalls kann es möglich sein, daß dem Artikel sogar noch das ein oder andere Bild fehlt (also es sind noch gar keine Bilder vorhanden, obwohl es für den Artikel viel besser wäre, wenn er das ein oder andere Bild hätte).
Für den Fall solltest Du jetzt vielleicht das ein oder andere Bild hochladen und hier einbinden, beachte dabei aber die Bilderlizenzen!
Weiterhin sei noch gesagt, daß keine externen Bilder eingefügt werden dürfen, bzw. vorhandene durch interne ersetzt werden sollten.
Nachdem alles in Ordnung ist kannst Du diesen Hinweis (also das {{Pic}} ) entfernen und wir sind alle begeistert. Gruß, die Diktatoren

klynn6sm.jpg
Franz Rasputin Terror
(Jugendfoto, 1955)
disabledup5bt.png

Franz Rasputin Terror, (* 9. Juli 1936 in Fucking (Bezirk Braunau), Österreich; † 7. August 1989 in Hanftal, bei Mistelbach) war ein österreichischer Kartoffelbauer und bekennender Kartoffelophiler, der aufgrund unfassbarer Tollpatschigkeit und ungeahnten Missgeschicks in nahezu allen Lebensbereichen zu trauriger Berümtheit gelangte. Da sprichwörtlich alles, was er anfasste in die Luft flog, wurde sein Nachname zum Synonym für überraschende Explosionen.


[bearbeiten] Who the Fuck war eigentlich Franz Rasputin Terror?

Obgleich sein Name geradezu inflationär von den Medien benutzt wird, wissen immer weniger Menschen, wer sich hinter diesem Namen eigentlich verbirgt. Im Folgenden folgen die wichtigsten Kleinigkeiten über ihn.

Bereits als Kind hatte der Sohn des Pantomimen Atomfried Terror und der Ringerin Melpomene Terror (geb. Hirnschrott) sehr stark unter Einsamkeit zu leiden, da er seit der spontanen Entzündung seiner Großmutter Ätna Terror zu seinem siebten Geburtstag keine Freunde mehr fand.


klynn21sm.jpg
Terror liebt seine Kartoffeln
(Foto von 1975)
disabledup5bt.png

Trost suchte er daher auf dem Bauernhof seines Großvaters Theodor Traugott Terror, wo er gern mit dessen Tieren spielte. Aber auch hier fand der arme Franz Rasputin statt Trost nur Uebel. So explodierte bereits beim bloßen Ansehen eine Kuh nach der anderen und die Hühner platzten zu Popcorn.
Glücklicherweise kam dem weisen Großvater Theodor Traugott (bevor er selbst in die Luft flog) der rettende Einfall: Er ließ den armen Enkel Kartoffeln ziehen, die, dem Anblick Franz Rasputins zum Trotze, scheinbar einfach nicht explodieren wollten. Der Junge war so unsagbar glücklich, dass der Opa explodierte.

1956, im Alter von 20 Jahren, traf Franz Rasputin auf die große Liebe seines Lebens. Er lernte Tusnelda von Furz (eine Großnichte Frederik von Furzens) auf dem örtlichen Scheunenfest kennen und verliebte sich blitzartig in sie. Unvorsichtigerweise so blitzartig, dass sie sogleich in die Luft flog. Die Scheune brannte gleich mit ab. An diesem Tag beschloss Franz Rasputin sich von der Liebe und der Menschheit generell abzuwenden und sich ausschließlich der Kartoffelzucht zu widmen, was ihm auch ordentlich gelang.

1989 aber geschah letztlich das Unvermeidbare: in einem unvorsichtigen Moment flog er samt einem Bahnhofsklo in Hanftal in die Luft. Somit ereilte ihn sein eigenes Schiksal. Aber aller Tragik zum Trotze blieben seine Kartoffeln unvergessen.

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
Misses Kennedys Wuehlkiste