Klaus Wowereit

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Klaus Wowereit (* 1. Oktober 1953 in Berlin) ist seit dem 13. Dezember 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Vom gemeinen Spreeathener auch liebevoll "Pobereit"' bzw. "Poporein", "Klausie Mausi" oder "Wowieschwuchtel" genannt.

[bearbeiten] Besondere Leistungen

Der ist so häßlich, dass ihn die Frauen gar nicht wollen
Der ist so häßlich, dass ihn die Frauen gar nicht wollen

Erlangte weltweite Medienpräsenz durch öffentliches "outen" bei seinem Amtsantritt und öffentlichkeitswirksame dienstlich veranlasste Besuche von angesagten Events und Partys. Zunahme des Berliner Schuldenberges seit seinem Amtsantritt: 259.666.879.324,12 Euro. Wowereit will nun in einem Akt der Verzweiflung das verrottete und völlig überschuldete, aber 20er Jahre-mäßig feiernde Berlin offiziell für Bankrott erklären lassen.
Vom vielen Feiern in den angesagtesten Berliner Clubs völlig vernebelt und der Realität entrückt, stellt Wowie in unheilvoller Allianz mit Ex-Stasi-Spitzeln und anderem Ex-DDR-Gesocks vom "Roten Rathaus" aus erfolgreich die politischen Weichen, um Berlin zur Europäischen Hauptstadt der Arbeitslosen zu machen.

Darüber hinaus ist er Liebling der "BZ" und einiger hart gesottener, überwiegend West-Berliner noch Rente beziehender BZ-Leser, und nicht zu vergessen: auch der Schwulen, Lesben und Party-Veranstalter. Weniger beliebt bei dem kleinen Rest der noch erwerbstätigen Berliner. Böse Zungen unter diesen behaupten, Wowie mache die politische Tagesarbeit überwiegend auf abendlichen Events und Partys. Allerdings nur Partys nach seinem Geschmack. Das jahrelang erfolgreiche Megaevent "Loveparade" war nur teilweise von Schwulen geprägt, also machte er den Veranstaltern so lange das Leben schwer, bis sie das Ganze nach Westdeutschland verlegten. Jetzt ist der sogenannte "Christopher-Street-Day" ("CSD"), eine Parade von homosexuellen Frauen und Männern, die Nummer Eins auf diesem Berliner Sektor, was Wowereit sichtlich befriedigt. Bekannt ist er auch für den Spruch Bei mir darf jeder in den Anus eindringen und das ist auch gut so!

Pobereit ist in Berlin Nachbar von Christian Anders, der ihm gerne mal in die Fresse schlagen würde, aber die vor dem Haus wachenden Polizisten verhindern das. Pobereit nimmt den Begriff Aftershave wörtlich und verwendet das Zeug auch dort.

Derzeit ist der signierende Bürgermeister damit befasst, zusammen mit Frau Junge-Reyer aus der Senatsverwaltung für Stadtwidmung den Flughafen Tempelhof in ein Naherholungsgebiet zu verwandeln statt eine Buuutykliinik mit Flughafenanschluss. Verschiedene interessante Gruppierungen versuchen auf verschiedentliche interessante und teils realsatirische Weise für letzteres zu sorgen, weil der Stadtteil ja zuviele Parks hat - die Seuche Partymeister ist davon nicht betroffen!

[bearbeiten] Zitate

  • "und das ist auch gut so...."
  • "Ich nehme die Wahl an!" (Nach Wahlniederlage am 23. November 2006)
  • "Solang auch nur ein Berliner einer geregelten Arbeit nachgeht, auch nur eine nicht nach Urin stinkende S-Bahn durch Berlin fährt, auch nur ein türkischer Jugendlicher ohne Messer in Berlin rumläuft...ja solange werde ich kämpfen, bis auch das vorbei ist!" (Vorwort in der Weinkarte des Marzahner GayGangBang-Club "REKTAL" )
  • "Ich bin Herr Wowereit, ich bin Pobereit!!...zu jeder Zeit"

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