Digimon

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Bild:Injuhs.gif Dieser Artikel ist in ArbeitLetzte Bearbeitung: 14.12.2008
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Der Protagonist
Der Protagonist

Hierbei handelt es sich um einen Hardcore-Porno von den ausländischen Teufeln Japans.

Digimon können im Gegensatz zu Pokemon nicht nur ihren Namen sagen, was bei vielen Menschen phsychische Erkrankungen provoziert. Digimon ist noch einfallsloser als Pokemon, die bunten Mistviecher enden alle auf -mongo und können "digitieren" (japanisch für "ejakulieren"). Die Story ist schnell umrissen: ein Paar Kinder im Vorschulalter sind aus irgendeinem Grund Ritter und besitzen jeweils eins von den bunten Mistviechern. Ihr Ziel ist sehr originell: Sie müssen die Welt retten. Warum? Weil Baum und weil halt!

Jedes Digimon besitzt ein überaus ausgeprägtes Geschlechtsorgan, was sich leicht erklären lässt, wenn man schaut woher diese Serie stammt. Die Serie befasst sich hauptsächlich damit, dass die Digimon möglichst perverse Sexspiele mit ihren Gegnern austragen, wobei nach Möglichkeit immer Tentakel eingesetzt werden. Dann töten die Digimon ihr gegenüber und vollführen weiterhin die vorangegangenen Sexspiele, wodurch Digimon neben Killerspielen wie Konter-Strick massiv zu Amokläufen an Schulen beigetragen hat.

Die Serie erfreut sich vorallen unter Japanern Ende 50/Anfang 60 aufgrund der dort als vollbusig geltenden Schulmädchen erhöter Beliebtheit. In den USA konnte sich Digimon leider nicht durchsetzen, da Chuck Norris die Serie nicht gefiel( gut für die USA) Es gibt hingegen ein dickes Digimon das nicht degitieren oder sich entwickeln will dies heißt Stephan Schmitz.

Momentan existieren fünf Staffeln von Digimon. Wobei nur die 1. und 2. Staffel von der gleichen Geschichte handelt. Die restlichen drei Staffeln haben jeweils ihr eigenes Thema.

[bearbeiten] Die Staffeln

Digimon Adventures: siehe oben

Digimon Adventures 2: Die 2. Staffel spielt drei Jahre nach der ersten und die Kinder haben die Digiwelt verlassen und müssen jetzt unter anderem mit pubertären Stimmungswechseln kämpfen. Dafür sind jetzt vier neue perverse Kinder aufgetaucht, die auf der Suche nach Pornoseiten auf ihrem filterlosen Schulcomputer zufällig auf das Tor in die Digiwelt gestoßen sind. Dort melden sie sich mit falschem Alter an (was eigentlich verboten ist) und schon landen sie auch bei den bunten Viechern.
Sie sind jetzt die neuen Ritter und bekommen auch gleich ihre neuen (Sex-)Partner zugestellt. Obwohl dies schon in der ersten Staffel erledigt wurde, müssen die Kinder jetzt schon wieder die Welt retten. Warum schon wieder? Weil Baum und weil halt!
Im Gegensatz zur ersten Staffel haben die Digimons zwei neue Möglichkeiten zu "digitieren":
Einmal können sie sich jetzt mit Hilfe sogenannter "Armor-Eier" weiterentwickeln. Der Name kommt wahrscheinlich von Armor, dem griechischen Gott der Liebe, der bei der Serie tatkräftig mitwirkte.
Die zweite Form ist die "DNS-Digitation" (DNS ist die Abkürzung für "Digimons need sex"). Bei dieser Form der Ejakulation nehmen zwei Digimons eine besondere Sexstellung ein, welche es ihnen ermöglicht zu einem Digimon zu verschmelzen. Wie das geht? Es geht einfach.

Die zweite Staffel (welche seltsamerweise ab 6 Jahren freigegeben ist)wurde sowohl vom Jugendschutz als auch von der Kirche kritisiert. Die USK und hunderte amerikanische Eltern beschimpften es als das Schmutzigste was man Kindern antun kann. Die Kirche bezeichnete Digimon als "eine neue Form des Satanismus". Besonders verachtete sie die neue DNS-Digitation, da sie nicht der Lehre der Schöpfung entspräche, laut der es nicht möglich ist, dass sich zwei Wesen unterschiedlicher Art miteinander paaren.

Digimon Tamers: Wegen der starken Kritik gegen die beiden ersten Staffeln, wollten die Erfinder von Digimon mit der dritten Staffel eine komplett neue Geschichte starten. Die neuen Folgen handeln von drei drogensüchtigen Kindern, die wie viele ihrer Freunde ihre wertvolle Freizeit mit Digimonkartenspielen verbringen. Dieses Kartenspiel ist mit Yu-gi-oh zu vergleichen, nur dass es nicht um schwule Magier und hässliche Drachen, sondern eben um Digimon geht. Da die drei Hauptprotagonisten aber im ständigen Drogenrausch sind, ist ihnen das Spiel zu Kopf gestiegen und sie glauben nun eigene Digimons zu haben. Wegen des starken Drogenkonsums halluzinieren die Kinder(die sich übrigens als "Tamer" bezeichnen, was im Japanischen soviel wie "Dealer" bedeutet)und glauben es sind jetzt böse Digimons aufgetaucht, die sie bekämpfen müssen. Um das zu schaffen, setzten sie ihre Digimonkarten ein, welche sie aus ungeklärten Gründen jedes Mal durch eine überdimensionale Armbanduhr ziehen müssen um sie einzusetzen. Nur durch diesen Akt des Drogenrausches können ihre angeblichen Digimons verstärkt werden und gewinnen.
Die Digimons in "Digimon Tamers" können übrigens nur digitieren wenn ein fliegender, homosexueller Hase namens "Calumon" kommt und eine Glühbirne auf seinem Kopf anmacht.

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