Die hängenden Gärten von Babylon
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Die hängenden Gärten von Babylon waren einst Wahrzeichen des persischen Reiches, der heutigen Türkei, oder aber einfach nur des heutigen Deutschland 2.
[bearbeiten] Stadtpark der Babylonier
Auch die Perser hatten in ihrer Bevölkerung hässliche, verpickelte, pupertierende, halbstarke, eingebildete, ungebildete, nicht auszuhaltende, gemeine, rotzlöfflige, alkohol- und drogenabhängige, großkotzige Jugendliche, die natürlich, wie alle normalen Jugendlichen, keine Freizeitangebote in ihrer Stadt zur Verfügung hatten. Deswegen spielten sie nur brutale Computerspiele (wie Prince of Persia) und wurden am Ende abgeschoben.
Die perfekte Ausgangssituation, um den Stadtpark zu ihrem neuen Zuhause zu machen (daran hat sich heute übrigens nichts geändert). Daher auch der altpersische Begriff "Lassmapark"(zu Deutsch: "Lass ma Park", in verständlichen Deutsch: "Lass uns doch bitte einmal den Stadtpark besuchen.").
Die Perser litten schon im frühen Jahre weiß-nich-was-vor-Christus an Überbevölkerung. Leider gab es damals noch kein Deutschland, doch ich-weiß-nich-wieviel Jahre später verließen die heutigen Türken ihre schöne Heimat Deutschland 2 um nach Deutschland umzusiedeln.
[bearbeiten] Zuhause vieler Jugendlicher
Nachdem die babylonischen Jugendlichen zuerst Parkhäuser besiedelten, bemerkten sie schnell, dass das nicht das richtige Zuhause für sie war. Viele Tausend kamen beim rückwärts Einparken ums Leben.
Doch die Jugendlichen hatten sich trotz des häufigen Alkoholgenusses noch nicht das Hirn versoffen, und hatten eine Idee: Sie ließen die Häuser einfach weg und gingen in den Park.
[bearbeiten] Wortherkunft
Man darf sich die hängenden Gärten nicht als hängende Gärten vorstellen. Es ist lediglich ein Stadtpark, in dem Jugendliche abhängen. Das Abhängen war damals eine beliebte Sportart unter den persischen Jugendlichen.
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