Bernhardiner
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Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Begriffserklärung und Auftreten der Bernhardiner
Bernhardiner oder St. Bernhardshunde sind neben Schokolade und Käse das wichtigste Exportprodukt der Schweiz, wo sie wegen ihrer kräftigen Statur vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt werden.
Das imposante Erscheinungsbild des Bernhardiners wird durch seine ausgeprägte Brustbehaarung untermauert und auch der mortzmäßige Riechkolben deutet auf das rassetypische, gesunde Selbstbewusstsein hin.
[bearbeiten] Terrain
In der Schweiz und Österreich traditionell mit einem um den Hals gebundenen Fässchen Weinbrand ausgestattet, gilt er dort vor allem auf Hauspartys und Grillfesten als gern gesehener Gast. Undichte Exemplare dieser Schnapsfässchen werden jedoch von Evolutionswissenschaftlern für den schlechten Gleichgewichtssinn dieser Hunde verantwortlich gemacht, da dort regelmäßig Fuselalkohole in Gasform austreten. Entsprechend ist der St. Bernhardshund im Tanzsport, Eiskunstlaufen und im Gastronomiegewerbe unterrepräsentiert.
[bearbeiten] Der Bernhardiner als Sozialer Beistand
Als geduldiger und einfühlsamer Zuhörer prädestiniert sich der Bernhardiner zudem als Lebensgefährte für alte Witwen und frustrierte Singles. Ausdruck verleiht er seiner Begeisterung und Anteilnahme für die Schicksale Anderer dabei vor allem durch seine ausgefeilte Mimik, bei welcher er bis zu zwei Gesichtsmuskeln gleichzeitig kontraktileren kann.
[bearbeiten] Fortpflanzung
Als potenzieller Liebhaber erfreut sich der Bernhardiner bei anderen Hunderassen dank seines exzessiven Speichelflusses nur magerer Beliebtheit und wird auch von sodomitischen Hundehaltern als zu feuchter Küsser geringgeschätzt. Aufgrund dieser Tatsache müssen die meisten Bernhardiner auf eine künstliche Befruchtung zurückgreifen, um ihre Gattung aufrecht zu erhalten. Bernhardiner mit besonders guten Genen dienen oftmals als Samenspender und werden aus diesem Grund im Volksmund auch Spermadiner genannt.
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