Bengalischer Wollfrosch

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[bearbeiten] Der bengalische Wollfrosch

Der bengalische Wollfrosch (rana lanatus viridis), wurde zuletzt 1973 von einem amerikanischen Soldat, nach Missbrauch von 3 Flaschen Jack Daniels und einer Literdose Petroleums gesichtet. Er war ca 150 bis 180 cm gross und am gesammten Körper mit einer dichten olivgrünen Behaarung bedeckt. Die Geräusche die das Tier von sich gab klang nach einem kotzenden Pelikan der sich an einer Gräte verschluckt hat. Experten bezweifeln allerdings diese Sichtung da es sich auch um einen bekifften Scharfschützen im Tarnumhang gehandelt haben könnte. Das einzige präparierte Exemplar steht im Nationalmuseum von Blunapuna. Es ist etwa 30 cm gross, am gesammten Körper hellgrün bis olivgrün behaart.

Präparat des Bengalischen Wollfrosch
Präparat des Bengalischen Wollfrosch

Er kam hauptsächlich in Südostasien in ausgetrockneten Reisfeldern vor. Da durch wiederholtes Umfallen von Reissäcken die Reisbauern pleite gingen verlor der bengalische Wollfrosch seine angestammten Reviere. Der Bestand wurde aber endgültig vernichtet als 1914 die Textilindustrie den Wollfrosch bejagen lies um aus der grünen Wolle des Frosches billige Uniformen herzustellen, da man das Färben einsparte.

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